Sonnenbrillen

Brandfield ist offizieller Händler von vielen Sonnenbrillen-Marken. Unser Angebot umfasst Damensonnenbrillen, Herrensonnenbrillen und Kindersonnenbrillen. Wir bieten dir beim Kauf in unserem Webshop ausgezeichneten Service. Innerhalb von 1-3 Tagen geliefert. Ab einem Bestellwert von 39,95 € ist der Versand kostenlos. Willst du jemanden überraschen? Durch unsere stilvolle Geschenkverpackung hast du direkt das ideale Geschenk. Sollte die Sonnenbrille doch nicht so sein, wie du dir das vorgestellt hast, kannst du diese innerhalb von 30 Tagen kostenlos zurückgeben.

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Sonnenbrillen

Sonnenbrillen dienen in erster Linie dem Schutz

… vor grellem Licht
… vor schädlichen Sonnenstrahlen
… vor neugierigen Blicken
… vor Faltenbildung

Darüber hinaus runden sie mit einer schicken Sonnenbrille Ihr Outfit modisch ab. Als Accessoire ist sie bei vielen Damen und Herren immer dabei. Dementsprechend groß ist die Auswahl an Modellen, sodass für jeden Geschmack die richtige Brille vorhanden ist.

Die Geschichte der Sonnenbrille

Das Sonnenlicht die Augen auch nachhaltig schädigen kann, ist mittlerweile wissenschaftlich gut belegt. Ganz ohne empirische Daten wussten aber bereits die Inuit, dass gleißendes Licht ihren Augen nicht gut tut. Sie schützen sich vor der Sonne und den blendenden Reflektionen auf Schnee und Eis mit Knochenbrillen, in die sie schmale Schlitze schnitzten, um den Lichteinfall zu reduzieren.
Auch Nero im alten Rom war es unangenehm bei den Gladiatoren–Spielen von der Sonne geblendet zu werden – er nutze ganz kaiserlich einen Smaragd, um das Licht zu dimmen.

Im 15. Jahrhundert wurden die ersten Brillen mit farbigen Gläsern, zumeist in Grün oder Blau, versehen. Diese Frühform der Brille hatte noch keine Bügel, sondern saß einfach auf der Nase. Man nannte sie „Kneifer“ oder „Zwicker“. Allerdings boten sie boten wenig Schutz, denn weder UV-Strahlen noch Streulicht waren den Menschen damals ein Begriff. Ende des 18. Jahrhunderts finden wir die ersten Bügelbrillen, Stoff und Lederstreifen hielten nun auch das seitlich einfallende Licht fern. Richardson erfand in England eine Brille mit seitlich klappbaren Gläsern.

Im 19. Jahrhundert gab es erste Durchbrüche in der Erforschung der UV-Strahlung. Carl Zeiss und Josef Rodenstock griffen die Erkenntnisse auf und experimentieren ihrerseits mit Gläsern aus Bernstein und Rauchglas, die die schädlichen UV-Strahlen filtern sollten. 1905 war Rodenstock damit erfolgreich. Der Schweizer Alfred Vogt war einer der ersten, der auf die Gefahren von kurzwelligem UV-Licht hinwies.

Heute gibt es für die Sonnenbrillen-Industrie zwei Ausrichtungen: die modisch orientierten Sonnenbrillen ohne Sehstärke und die vom Fachmann angepasste Qualitätsbrille. Wer Flexibilität für seine normale Brille sucht, hat mehrere Möglichkeiten. Ein Clip, der auf der Brille angebracht wird und bei Bedarf hoch oder runter geklappt wird, ist praktisch, aber eher weniger schick. Die zweite Möglichkeit ist, Korrekturgläser innen auf die Sonnenbrille zu setzen. Beide Varianten haben jedoch den Nachteil, dass durch die zusätzliche Fläche Reflexionen das Sehen beeinträchtigen und auch Streulicht nicht optimal gefiltert wird, da Korrekturbrillen anders geformt sind. Eine Sonnenbrille in Sehstärke gibt dagegen bestmöglichen Schutz und sieht gut aus.
Der Tönungsgrad der Brillen wird in fünf Klassen von 0 – 4 eingeteilt. 0 hat eine geringe Tönung, 4 eine sehr starke für Gletscher und im Hochgebirge. Hiermit ist eine Teilnahme am Straßenverkehr nicht mehr möglich. 2 und 3 sind die häufigsten Schutzklassen.
Die Technik wandelte sich im Laufe der Zeit vom Bekleben mit Folie zum Bedampfen der Gläser. Um 1960 wurden die ersten phototropen Gläser hergestellt, die sich selbstständig schnell verdunkelten oder aber langsam wieder erhellten. Mittlerweile ist die Forschung soweit, dass UV-Filter auch bei weißen Gläsern die Augen schützen können.

Vom medizinischen Gerät zum Modeaccessoire

Das Tragen von Sonnenbrillen war lange unbeliebt und denen vorbehalten, die sie auf Grund einer Lichtempfindlichkeit einfach brauchten. Sonnenbräune an sich galt als unfein und war Zeichen für die unteren Schichten der Gesellschaft. Die erste Zielgruppe der Hersteller waren daher Reisende in exotische Länder und Sportler – bis das Militär die Sonnenbrille entdeckte. Wie bei den Uhren waren es die Piloten, die etwas Unbeliebtes salonfähig machten.

Durch die technische Entwicklung in der Flugzeugindustrie flogen Piloten nun viel höher und hatten mit erheblich mehr Strahlung zu kämpfen. Das Modell „Aviator“ von Ray-Ban, eine Tochter von Bausch + Lomb, wurde extra für Flieger geschaffen und war das offizielle Modell der US-Fliegerstaffeln. Der Name Ray-Ban war dabei Programm: schädliche Strahlen, denen die Piloten ausgesetzt waren, wurden gebannt.
Fotos von US-Piloten in lässigen Posen gingen um die Welt und mit ihnen der Hauch von Coolness, den die Sonnenbrillen ausstrahlten. So ist es kein Wunder, dass sie Hollywood eroberten und damit die Werbeindustrie.
Brigitte Bardot und Sophia Loren machten Werbung, Audrey Hepburn in „Breakfast at Tiffanys“ setzte einen Trend mit ihrer „Yu Hu“ von Goldsmith. Die Brillen gab es nun auch mit leichter Kunststofffassung, was sie besonders für Damen attraktiv machte.
Wer keinen Urlaub in Italien machen konnte, zeigte sich zumindest mit Sonnenbrillen wie der „Parma, „Florida“ oder „Donna“ am heimischen Sandstrand.
1980 trugen die Blues Brothers das Modell „Wayfarer“ von Ray-Ban, ein Kunststoffmodell, das sich im Jahre 1986 auf Grund des Filmes mit 1,5 Millionen Exemplaren sensationell verkaufte und heute noch Fans wie Katie Perry sein Eigen nennt.
Einzelne Modelle wie die „Persol“ von Guiseppe Ratti machten geradezu eine eigene Filmkarriere. Trug sie 1961 Marcello Mastroiani, tauchte sie in den Achtzigern bei Ornella Muti wieder auf und im 21. Jahrhundert wählte sie Daniel Craig im 007-Streifen „Casino Royale“.

Heute ist die Sonnenbrille mehr als nur ein Schutz. Sie ist eine Lebenseinstellung und eine Stil-Entscheidung.

Sonnenbrillen – von klassisch bis extravagant

Sonnenbrillen gibt es mittlerweile in unendlicher Vielfalt. Nicht nur Material, Form und Farbe der Fassung zeigen wie groß der Formenreichtum ist, auch die Gläser schillern in allen erdenklichen Farben. Ob grau, braun, grün, blau, rosa oder auch in verlaufenden Tönungen vermischt, von außen verspiegelt, von oben nach unten verlaufsgetönt oder auch einfach weiß – so vielfältig wie ihre Träger sind auch die Sonnenbrillenvarianten. Es gibt Modelle, die klassische Eleganz versprühen, nostalgische Vintage-Stücke sowie extravagante Varianten, die schon fast als kleine Kunstwerke durchgehen.

Um optimalen Schutz zu gewährleisten, sollten die Gläser einen UV400-Blocker haben, das heißt sie filtern die gefährliche Strahlung unter 400 Nanometer heraus. Für weiteren Blendschutz, zum Beispiel von Wasserflächen, hat sich ein Polfilter bewährt.
Die Gläser schützen Ihre Augen, die Fassung weist Sie jedoch als Stil-Ikone aus. Ob Sie einen eckigen, runden, schmalen oder breiten Rahmen wählen, hängt zum einen von Ihrem Geschmack, aber auch von Ihrer Gesichtsform ab. Die Faustregel lautet: immer eine gegensätzliche Fassung wählen. Das heißt, haben Sie ein eher rundes Gesicht, setzt ein eckiger Rahmen die richtigen Akzente.
In unserem Shop finden Sie die Brille, die zu Ihren Wünschen passt.

Der Klassiker, der zu fast jedem Gesicht passt, ist die Pilotenbrille. Einst von Ray-Ban mit schmalen Gestell und grünen Gläsern vorgestellt, haben auch andere Hersteller, wie Michael Kors oder Gucci, die Pilotenbrille für ihre Kollektion entdeckt. Die „Dark Havanna“ von Carerra besticht durch einen schmalen Kunststoffrahmen in Hornoptik mit dem charakteristischen „C“ für Carrera am Nasensteg. Die „Aviator“ von Ray-Ban gibt es mit braunen, gelben, blauen oder ganz stylish mit grau-lila getönten Gläsern. Setzt Carrera bei seinen Fliegerbrillen auf unterschiedlich gefärbte Kunststoffrahmen, bleibt Ray-Bans „Aviator“ beim traditionellen schmalen Metallrahmen.
Die Pilotenbrille eignet sich für Damen und Herren, wobei die Damen die eher kleineren Modelle wählen. 2003 hat Ray-Ban seine Kinderkollektion Ray-Ban Junior für 8 bis 12-Jährige vorgestellt. Die Kollektion orientiert sich am „Aviator“-Modell.
In unserem Shop präsentieren wir aber auch zwei Modelle von Polaroid für Kinder. Diese zeigen Mut zur Farbe durch kräftiges Gelb und Pink.

Gut zu markanten Gesichtern passen die Modelle der Firma Komono. Die runden Gläser gibt es in schlichtem Grau, Braun oder FrostSsilver, aber für Individualisten auch in Rosa oder verlaufsgetönt in Blau-Grün, so dass man hier sein Styling mit einem echten Fashion-Highlight krönen kann.

Wer gern gegen den Strom schwimmt und mit Klassikern nichts anfangen kann, greift zu den extravaganten Unisex Modellen von Burnwoods. Die edlen Rahmen sind aus Sandelholz, Bambus oder Walnuss und heben sich durch ihre Struktur von allen anderen ab. Trotzdem sind sie von geringem Gewicht. Die Brillen verleihen ihren Trägern eine exklusive Note und unterstreichen die Individualität. Die polarisierten Gläser eignen sich besonders für Outdoor-Aktivitäten und zu jedem Modell gibt es eine edle Aufbewahrungsbox aus Holz dazu.

Rahmen ganz anderer Art bietet Ice Watch. Die junge Marke präsentiert ihre Sonnenbrillen in den charakteristischen bunten Farben. Besonders die Farben Grün, Rot und Orange überraschen mit ihrem kräftigen Ausdruck. Wer sich für ein Ice-Watch-Modell entscheidet, bekennt Farbe und setzt Akzente. Das Material ist leicht und strapazierfähig, wie bei den kultigen Ice-Watch-Uhren.

Eine ganz andere Farbigkeit präsentiert Marc Jacobs. Sein Modell „Marc“ vereint gleich mehrere Farben in Gestell und Gläsern. Die beiden Varianten blue/rubber orange und blue/rubber pink treiben es besonders bunt. Eine fröhliche Kollektion, die auch an Regentagen die Sonne scheinen lässt.

Sonnebrillen bei Brandfield zu bestellen lohnt sich

Welche Ansprüche Sie auch immer an Ihre Sonnenbrille stellen, ob modisch, elegant, oder besonders gut schützend beim Sport, ob Sie Ihren eigenen Stil betonen oder im Glamour der Stars schwelgen möchten, die Kollektionen in unserem Shop enthalten die richtige Sonnenbrille für Sie. Stöbern Sie in Ruhe in unserem Shop und finden Sie Ihr Traummodell! Bestellen Sie bis 23.00 Uhr, bearbeiten wir Ihre Bestellung noch am selben Tag. Innerhalb von nur 3 Tagen können Sie sich dann über Ihre neue Sonnenbrille freuen. Ordern Sie für mehr als 50 €, übernehmen wir Ihre Versandkosten.
Sie sind nicht sicher, ob Sie das Richtige bestellt haben? Dann bezahlen Sie doch einfach ohne Aufschlag später – oder Sie tauschen Ihre Sonnenbrille innerhalb von 30 Tagen kostenfrei um.